Um das eigene Studium effektiv zu organisieren, nutze ich sowohl analoge als auch digitale Wege, um den Überblick zu behalten und produktiver zu sein.
Physische Terminkalender lassen einen nicht nur nach einer organisierten Person aussehen – sie sind auch überaus praktisch. Separate Notizbücher für die unterschiedlichen Kurse haben schon immer gut funktioniert, wenn man Vorlesungsnotizen erstellen und Lernmaterialien strukturieren möchte. To-Do-Zettel, zum Beispiel auf Post-Its finde ich praktisch, um eigene Aufgaben zu priorisieren und den Fortschritt zu verfolgen.
Für Leute, die Papier nicht mögen, gibt es mindestens genauso geeignete Alternativen. Um Termine, Lernpläne und Erinnerungen synchron festzuhalten, eignen sich Apps wie Google Calendar oder der von Apple integrierte Kalender. Bei Notiz-Apps gibt es eine riesige Auswahl an Möglichkeiten, allerdings hat sich zwischen Apple-Nutzern ein wahrer Glaubenskrieg entfacht, in dem es darum geht, ob GoodNotes oder Notability nun die richtige Wahl ist. Die Stärken von GoodNotes liegen in der Handschrift, den Zeichnungen, einer größeren Vorlagenauswahl und der Texterkennung, während Notability zwar generell mehr Funktionen bietet, wie zum Beispiel das kontinuierlich vertikale Scrollen oder die Audio-Aufnahme-Funktion, aber bei mir einen eher unübersichtlichen Eindruck hinterlässt.
Ich selbst erstelle mir Lernpläne auf Papier und klebe sie an die Wand neben meinem Schreibtisch, sodass ich immer die Übersicht bewahren kann. OneNote benutze ich für die Vorlesungen, da die Links für die Notizen plattformübergreifend zugänglich sind. Für (Abgabe-)Termine und Erinnerungen benutze ich den Kalender von Apple.