Die Studentin Marie-Sophie Klüber studiert an der ISM berufsbegleitend Management mit dem Schwerpunkt Marketing, CRM und Vertrieb. Für ihre Leistungen und ihr Engagement wurde sie mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet. Im Gespräch erzählt sie, was das Stipendium für sie bedeutet, wie es ihren Alltag verändert hat und welchen Rat sie zukünftigen Bewerberinnen und Bewerbern mitgeben möchte.
ISM-Redaktion: Was war dein größter Aha-Moment in Bezug auf das Deutschlandstipendium?
Marie-Sophie: Mein größter Aha-Moment war für mich, dass das Deutschlandstipendium nicht nur den „klassischen“ Studienweg im Blick hat. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass auch berufsbegleitende Studierende diese Chance bekommen. Genau deshalb war die Zusage für mich auch ein Zeichen von Wertschätzung und Anerkennung für meinen Weg mit Beruf und Studium.
ISM-Redaktion: Was würdest du anderen Studierenden mit auf den Weg geben, die überlegen, sich auf das Stipendium zu bewerben?
Marie-Sophie: Ich würde auf jeden Fall dazu raten, sich zu bewerben und dabei vor allem authentisch zu bleiben. Wichtig ist, nicht nur Stationen aufzuzählen, sondern die eigene Motivation, die persönlichen Ziele und den eigenen Weg klar sichtbar zu machen. Besonders überzeugend wird eine Bewerbung dann, wenn deutlich wird, wofür man sich einsetzt, was einen antreibt und wie man die Unterstützung konkret nutzen möchte. Es geht nicht darum, perfekt zu wirken, sondern (s)eine echte Geschichte zu erzählen.
ISM-Redaktion: Was hat sich durch die Förderung konkret verändert?
Marie-Sophie: Ich möchte mein Wissen in den Bereichen Marketing, CRM und Vertrieb gezielt vertiefen und noch stärker mit meiner beruflichen Praxis verbinden. Durch die Förderung hat sich vor allem verändert, dass ich mein Studium mit etwas mehr Ruhe und Planungssicherheit angehen kann. Es ist keine riesige Veränderung im Alltag, aber eine spürbare Unterstützung, die dabei hilft, den Fokus auf die wichtigen Inhalte und Ziele zu legen.
ISM-Redaktion: Welche Ideen könnten das Deutschlandstipendium zu einer noch stärkeren Quelle von Förderung, Motivation und Inspiration entwickeln?
Marie-Sophie: Ich fände es spannend, den Austausch zwischen Stipendiatinnen und Stipendiaten, Alumni und Fördernden noch stärker auszubauen. Formate wie Mentoring, Netzwerkabende oder kurze Einblicke in persönliche Geschichten könnten die Wirkung des Stipendiums noch greifbarer machen. Dadurch würde nicht nur finanzielle Unterstützung sichtbar, sondern auch die Gemeinschaft, die Inspiration und die gegenseitige Motivation, die daraus entstehen können.
ISM-Redaktion: Beschreib in einem Satz, inwiefern dich das Deutschlandstipendium inspiriert?
Marie-Sophie: Das Deutschlandstipendium inspiriert mich, weil es die Vielfalt von Menschen, Leistungen und Lebenswegen anerkennt und gezielt unterstützt.
Marie-Sophies Geschichte zeigt, wie das Deutschlandstipendium Studierende darin bestärken kann, ihren individuellen Bildungs- und Berufsweg mit noch mehr Motivation und Zuversicht zu verfolgen. Hier erfährst du mehr über das Stipendium.
Das Interview wurde geführt von Gina-Marie Heckel.